Gut, keine neuen Spielchen mit iwelchen tollen neuen Antiepileptika. Puh, durchatmen.

Bleibt erst mal alles beim alten, obwohl Frank schon wieder anfängt zu drängeln, dass er ohne Medikamente leben will. Klar, kann ich verstehen, aber was nicht geht, geht nun mal nicht. Mussten wir doch alle schon als Kinder lernen.

Ich verstehe allerdings nicht, wo das Problem bei der Einnahme eines Medikamentes ist, dass epileptische Anfälle verhindert. Ich bin auch nicht dafür, bei jedem kleinen Weh-wehchen ne Pille einzuschmeißen, im Gegenteil, bei uns wird ein Schnupfen durchgeschnieft, Fieber wird ausgehalten (es sei denn, es überschreitet die 39,5° Grenze). Aber Epilepsie ist definitiv ne andere Geschichte. Andere Menschen sind morgens nach der Einnahme ihrer lebenswichtigen Pillen satt wie nach einem Frühstück, Frank beschwert sich über 1,5 Pillen morgens und abends.

Aber wahrscheinlich muss ich das auch nicht verstehen, sondern einfach hinnehmen und hoffen, dass er weiterhin die lästigen Tabletten nimmt.

Geburtstag gut überstanden. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, weil meine beiden Männer fast alles für den Besuch vorbereitet hatten, als ich von der Arbeit kam. Das war das schönste Geschenk.

30.1.15 14:37

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